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DIE KERNSPIN- ODER
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Die Kernspintomografie oder auch Magnetresonanztomografie (MRT) ist eine diagnostische Methode, die sehr genaue Bilder des menschlichen Körpers ohne Anwendung von Röntgenstrahlen liefert. Außerdem besteht die Möglichkeit, das schlagende Herz, Blutgefäße sowie den Dünndarm exakt darzustellen. Die Bilddaten werden mit Hilfe eines starken Magneten und Radiowellen erzeugt, das endgültige Bild berechnet dann ein Hochleistungscomputer. Schädliche Nebenwirkungen dieser Methode sind nach 20 Jahren der Anwendung nicht bekannt. Sie ist für Patienten mit Herzschrittmachern oder ähnlichen Implantaten nicht geeignet, viele andere Arten von Metallteilen im Körper sind unproblematisch. Durch die Abfolge der eingestrahlten Radiowellen (Sequenzparameter) können unterschiedliche Gewebseigenschaften während der Bilderzeugung elektronisch betont oder unterdrückt werden. Dies macht die MRT zu dem führenden Verfahren bei der Untersuchung von Gehirn, Rückenmark, Wirbelsäule, inneren Organen, Gelenken, Muskeln und Schlagadern. Manchmal kann es nötig sein, ein Kontrastmittel intravenös zu verabreichen. Eine weitere Domäne ultraschneller MRTTechniken sind Untersuchungen des Herzens, insbesondere bei Verdacht auf Durchblutungsstörungen und Entzündungen des Herzmuskels. |
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Für Patienten mit einem Herzschrittmacher o.ä. kommt das Verfahren nicht in Betracht. Bei Gelenkprothesen, Gefäßclips, Granatsplittern oder anderen Metallteilen im Körper entscheiden wir im Einzelfall. Bitte sprechen Sie mit uns darüber bereits bei der Terminvergabe!
Bitte mitbringen:
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Weitere Informationen erhalten Sie in unserem Download-Bereich.
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